Produktion

Wir sind durch Erfindungen groß geworden

Wir sind durch Erfindungen groß geworden

Neue Produkte und innovative Verfahren entwickeln und testen

Gute Ideen sind der Grundstein eines erfolgreichen Produktionsbetriebs. Es waren die bahnbrechenden Ideen, aus denen bereits vor mehr als 100 Jahren große Unternehmen entstanden: Unilever gründete sich auf der Erfindung der Margarine. Dr. Oetker verkaufte das Backpulver in kleinen
Verpackungen und vermarktete diese zusammen mit Rezeptideen, in einem nie gekannten Ausmaß. Und Bahlsen hat seinen Erfolg darauf aufgebaut, das Gebäck nicht mehr lose, sondern in praktischen Verpackungen zu verkaufen. Im heutigen starken Wettbewerbsumfeld sind gute Ideen
umso mehr gefragt – und zwar schnell, umsetzbar und mit hohem Wertschöpfungs-Potential. Mit der LERNSTATT-Methode Finderisches Denken werden diese neuen Ideen gefunden, bewertet und in die Tat umgesetzt.

Nutzen:
Konkrete und geprüfte Ideen für mehr Wertschöpfung, Erhöhung der Problemlösekompetenz Ihrer Mitarbeitenden.

Inhalte:
· Konkrete Probleme als Antriebskraft nutzen: echte Problemstellungen
aus dem Betrieb bearbeiten (z.B. neue Kundenanforderungen), um Ideen zu entwickeln, die den Betrieb direkt weiterbringen
· Unternehmensgrundsätze als Maßstab:
jeder Betrieb hat seine ganz eigenen Grundsätze, Kriterien und Chancen. Das gilt es zu berücksichtigen, wenn Ideen erfolgreich sein sollen
· Freiraum zum Querdenken: Ideen sammeln, die es in sich haben
· Ab in die Realität: Lösungen entwerfen, die auch kritischen Bewertungen standhalten
· Wille, Mut und ein guter Plan: Weg freimachen zur Umsetzung

Methoden:
Präsentation, Gruppenarbeit, Beratungssequenzen, Kreativitätstechniken

Zielgruppe:
Produktentwickler und Prozessverantwortliche, Mitarbeitende aus möglichst unterschiedlichen Bereichen des Betriebs. Einbezug von vor- und nachgelagerten Instanzen der Wertschöpfungskette sowie Kunden möglich. Wir stellen mit Ihnen gemeinsam eine ideenstarke Gruppe zusammen.

Trainer:
Wolfgang Gutberlet, Anja Lindner, Aljoscha Niklesz, Dr. Kerstin Wingenfeld

Wertvolles Wissen im Unternehmen halten

Wertvolles Wissen im Unternehmen halten

 

 

Viele Betriebe stellen einzigartige Produkte mit hochindividuellen Verfahren her. Daher ist es ein großes Problem, wenn erfahrene Fachkräfte aus dem Unternehmen ausscheiden – und ihr Wissen und ihre Fähigkeiten gleich mit. Es ist ein schleichender Prozess, der aber immer akuter wird, da insgesamt die Anzahl der Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt schwindet und damit
auch die Chancen, eine gute Nachfolge sicherzustellen. So braucht es zwei Schritte, um erfolgreich zu bleiben:

1. Rechtzeitige und kontinuierliche Analyse, wer wann das Unternehmen verlässt und Feststellung, welches Wissen unbedingt gehalten werden muss
2. Ein Förderkonzept, bei dem das Wissen auf andere Mitarbeiter im Unternehmen übertragen wird – effizient und unter Berücksichtigung des Tagesgeschäfts

Nutzen:
Sie machen das erfolgskritische Wissen und die Fähigkeiten im Unternehmen sichtbar, halten und vertiefen es.

Inhalte:
· Etablierung eines „Frühwarnsystems“, wenn Wissen und Fähigkeiten verloren zu gehen drohen
· Gewinnen von Mitarbeitern im Betrieb, die das Wissen aufnehmen und vertiefen
· Passende Lernmöglichkeiten zwischen erfahrenen und neuen Wissensträgern aufbauen
· Kontinuität sicherstellen

Methoden:
Individuelle Projekt- und Prozessbegleitung

Zielgruppe:
Interdisziplinäre Projektgruppe im Betrieb

Trainer:
Aljoscha Niklesz

Dauer:

Nach Vereinbarung.

Effektive Kommunikation im Produktionsbetrieb

Effektive Kommunikation im Produktionsbetrieb

Erfolgreiche Zusammenarbeit über die Bereichsgrenzen hinweg


Gute Zusammenarbeit im Produktionsbetrieb ist Trumpf – Einzelkämpfer haben ausgedient. Wie funktioniert aber ein erfolgreicher Austausch, auch zwischen den verschiedenen Bereichen? Wie sprechen wir so miteinander, dass sich die
Zusammenarbeit spürbar verbessert?

In diesem Seminar erhalten die Teilnehmer Antworten auf diese Fragen und praxistaugliche Tipps.

Nutzen:
Ihre Mitarbeiter erfahren in diesem Seminar, wie sie durch eine effektive Kommunikation über die Bereichsgrenzen hinweg, die Leistung steigern und damit Zusammenarbeit effizient gestalten.

Inhalte:
· Klärung: die verschiedenen Rollen im Betrieb
· Zuhören: verstehen, was jemand wirklich sagt
· Führen durch Fragen: Klarheit über ein Problem/einen Konflikt verschaffen
· Lösungen finden: gute Lösungen im Austausch miteinander finden
· Unterstützer gewinnen: Anliegen gut kommunizieren und damit die Bereitschaft zur Mitarbeit erhöhen

Methoden:
Präsentation, Übungen, Rollenspiele

Zielgruppe:
· Führungskräfte aus allen Bereichen im Betrieb
· Projektleiter und Mitarbeitende an der Schnittstelle zwischen mehreren Bereichen

Trainer:
Aljoscha Niklesz, Britta Sarge

Dauer:
1 Tag – Bei der Terminfindung richten wir uns nach Ihnen.

Führen in der Produktion

Führen in der Produktion


Zielgerichtete und effiziente Führung im Produktionsbetrieb ist ein wesentlicher Faktor dafür, dass Qualität und Produktivität stimmen. Auf der einen Seite stehen die Anforderungen von der Unternehmensleitung, auf der anderen Seite die Verpflichtung gegenüber den Mitarbeitern. Hier kommt es darauf an, dass Ihre Führungskräfte ihre Rolle richtig einnehmen und auch in Konfliktsituationen souverän agieren können, um einen
reibungslosen Ablauf in der Produktion zu gewährleisten.

Nutzen:
Die Teilnehmenden klären und stärken ihre Rolle als Führungskraft
– für eine effiziente und zielgerichtete Führung im Produktionsbetrieb.


Inhalte:
· Rollen der Führungskraft
· Reflexion des eigenen Führungsverhaltens
· Umgang mit schwierigen Situationen und Konflikten
· Wie Verhaltensänderungen gelingen

Methoden:
Lehrgespräch, Gruppenarbeit, Rollenspiele,
Erlebnisorientierte Übungen, Künstlerische Übungen

Zielgruppe:
· Mitarbeiter mit Führungsverantwortung
· Schichtleiter
· Bereichsleiter, Betriebsleiter

Trainer:
Patrick René Maier, Dr. Kerstin Wingenfeld

Dauer:
2 Tage – Bei der Terminfindung richten wir uns nach Ihnen.

Handschlag und weiter machen!

Handschlag und weiter machen!

Konflikte, die den Betrieb aufhalten, schnell lösen

Konflikte gehören häufig zum Arbeitsalltag in der Produktion und Logistik. Mal „laut werden“ oder eine „klare Ansage machen“ ist gerade unter Zeitdruck und hoher Belastung üblich. Zum Problem wird es, wenn es eskaliert. Sinkende Motivation, schlechte Zusammenarbeit bis hin zur Krankmeldung und Kündigung können die Folgen sein. Wie lässt man es erst gar nicht soweit kommen und wie geht man vor, um einen Konflikt zu lösen?

Nutzen:
Stärkung des Betriebsklimas und höhere Produktivität in der Zusammenarbeit.

Inhalte:
· Konflikte: warum und wie sie entstehen
· Sagen, was gesagt werden muss – aber ohne Schaden und Verlierer für den Betrieb
· Guter Umgang mit Angriffen
· Konflikte lösen: schnelle und wirksame Erfolgstipps

Methoden:
Übungen, Fallbearbeitung, Rollenspiele – mit echten Fällen
aus der Praxis

Zielgruppe:
Schicht- und Teamleiter in der Produktion und Logistik

Trainer:
Aljoscha Niklesz, Rolf Karges

Dauer:
1 Tag – Bei der Terminfindung richten wir uns nach Ihnen.

Konfliktlösung auf allen Kanälen

Konfliktlösung auf allen Kanälen

Kundenkommunikation souverän meistern



Als Hersteller und Produzent muss man gegenüber Händlern und Endkunden für sein Produkt täglich Rede und Antwort stehen. Und dies zunehmend auf mehreren Kanälen gleichzeitig – ob im Internet, per E-Mail oder am Telefon.Wenn dabei die Emotionen hochkochen, ist eine professionelle Kommunikation gefragt. Eine Kommunikation, die
konfliktlösend ist und damit sowohl dem Kunden, als auch dem eigenen Betrieb dient.

Nutzen:
Ihre Mitarbeiter können mit Beschwerden, bohrenden Fragen und persönlichen Angriffen gekonnt umgehen. Sie stärken die Kommunikation und Außenwirkung Ihres Betriebes als offenen und kundenorientierten Hersteller.

Inhalte:
· Umgang mit schwierigen Kunden am Telefon
· Umgang mit Beschwerden per E-Mail
· Umgang mit öffentlichen Beschwerden (z.B. auf Facebook)
· Techniken, um auch in angespannten Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren
· Arbeiten an realen Fällen aus dem Betriebsalltag
· „Wer kann das beantworten?“ Unterstützung im eigenen Betrieb bei der Außenkommunikation erhalten

Methoden:
Lehrgespräch, Kommunikationsübungen, Fallbeispiele,
Rollenspiele, Reflecting Team, Methoden zum besseren
Umgang mit persönlichen Angriffen

Zielgruppe:
· Mitarbeiter in der Kundenkommunikation/Öffentlichkeitsarbeit
· Mitarbeiter aus dem Qualitätsmanagement
· Mitarbeiter im Vertrieb

Trainer:
Rolf Karges, Aljoscha Niklesz, Britta Sarge

Dauer:

2 Tage – Bei der Terminfindung richten wir uns nach Ihnen.

Starke Stimme - Starke Ausstrahlung

Starke Stimme - Starke Ausstrahlung

Als Mitarbeiter im Vertrieb die eigene Wirkung erhöhen



Produkte und Leistungen zu präsentieren und zu verkaufen, braucht einen authentischen und sicheren Auftritt. Die Stimme und die Körpersprache sind hierbei zentrale Instrumente, die Begeisterung tragen und weitergeben. Über93 % unserer Wirkung wird über die Stimme und die Körpersprache
erzielt – Zeit, sie zu trainieren und ihr Potential auszuschöpfen.

Nutzen:
Ihre Vertriebs-Mitarbeiter lernen ihre Stimme und Körperhaltung wirkungsvoll einzusetzen und als wichtiges Element des Verkaufens zu nutzen. Zudem werden sie in ihrer Rolle als authentische Botschafter Ihres Unternehmens und Ihrer Produkte gestärkt.

Inhalte:
· Grundlagen zum Zusammenhang von Körperhaltung, Atmung und Stimme
· Wahrnehmung der eigenen Stimme und der individuellen Grundgegebenheiten
· Funktionale Optimierung von Atmung, Stimmerzeugung und Stimmformung (Artikulation, Resonanz)
· Die Stimme als Führungsinstrument – Übung konkreter Führungssituationen und direktes Feedback

Methoden:
Lehrgespräch, Übungen aus der Sprech- und Gesangsschulung, individuelles Einzelcoaching, Reflecting Team

Zielgruppe:
Mitarbeiter im Vertrieb des Produktionsbetriebes

Trainer:
Dr. Barbara Hoos de Jokisch, Britta Sarge

Dauer:
2 Tage – Bei der Terminfindung richten wir uns nach Ihnen.

BWL für den Vertrieb

BWL für den Vertrieb

Betriebswirtschaftliches Training für Vertrieb und Außendienst von Produktionsbetrieben

Die Anforderungen an den Vertrieb in Produktionsbetrieben steigen. Die Kunden aus dem Handel fordern maßgeschneiderte Angebote und Preisverhandlungen –immer weniger wird einfach von der Stange gekauft. Für den Vertrieb heißt das, innerhalb kurzer Zeit passende Angebote zusammenzustellen, die für den eigenen Betrieb realisierbar sind und die sich betriebswirtschaftlich rechnen. Es gilt schnell und solide zu kalkulieren! Das ist die Basis für einen kundenorientierten Verkauf und den
gesamten Unternehmenserfolg.

Inhalte:
Das Training umfasst drei Themenblöcke, die Schritt für Schritt relevante BWL-Kenntnisse vermitteln: von den notwendigen Grundlagen bis hin zur erfolgreichen Umsetzung.

1. Den Unternehmenserfolg im Blick
Ihre Mitarbeitenden kennen die zentralen Kennzahlen und Messgrößen Ihres Betriebs, können diese analysieren und auf die eigene Vertriebsarbeit übertragen.

2. Deckungsbeitragsrechnung – der Rahmen ordentlicher Kalkulation
Ihre Mitarbeitenden können eine Deckungsbeitragsrechnung aufstellen und die Auswirkungen der eigenen Entscheidungen verantworten.

3. Angebote und Vertriebsmaßnahmen – solide geplant und erfolgreich verkauft
Ihre Mitarbeitenden können die Kosten und den Ertrag von Vertriebsmaßnahmen ermitteln, maßgeschneiderte Angebote erstellen (wie z.B. Rabatte und Konditionen) und im Verkaufsgespräch betriebswirtschaftlich argumentieren.

Nutzen:
Betriebswirtschaftliche Grundlagen für die tägliche Vertriebsarbeit werden so vermittelt, dass sie in der Praxis genutzt
werden können. Optimierung Ihres Vertriebs und Außendienstes für bessere Abschlüsse mit höherem Ertrag.

Methoden:

Präsentation, Übungen (Anfertigung v. Kalkulationen), Fallbeispiele

Zielgruppe:
Mitarbeitende im Vertrieb und Außendienst von Produktionsbetrieben

Trainer:
Rolf Karges

Dauer:
2 Tage – Bei der Terminfindung richten wir uns nach Ihnen.

Interne Auditorenschulung für die Lebensmittelproduktion

Interne Auditorenschulung für die Lebensmittelproduktion




Interne Audits verbessern und sichern die Qualität im Lebensmittelbetrieb und sind die beste Vorbereitung für externe Prüfungen (z.B. IFS). Nicht selten werden interne Audits jedoch nur als zusätzliche zeitliche Belastung empfunden. Das gilt es zu verhindern und stattdessen zu sagen: Wenn wir es schon machen, dann machen wir es richtig! Dafür braucht es eine gute Planung, die auch zum Betrieb und seinen Anforderungen passt, eine gute Kommunikation des Audits an die eigenen Mitarbeiter und eine erfolgreiche
Nutzung der Audit-Ergebnisse.

Nutzen:
Die Teilnehmenden kennen die notwendigen Grundlagen und können interne Audits planen, durchführen und die Ergebnisse für Ihren Betrieb nutzbar machen. Sie können ihre Aufgabe erfolgreich im Betrieb vertreten, mit Widerständen umgehen und effektive Kommunikationstechniken für einen reibungslosen Ablauf einsetzen.

Inhalte:
· Das Audit:
– Was ist ein Audit?
– Das richtige Vorgehen: Zielsetzung, Vorbereitung, Ablauf
– Werkzeuge und Hilfsmittel – Eigenkontrollsysteme und Auditlisten
– Informationsquellen
– Bewertungen von Auditergebnissen
· Die Rolle des Auditors:
– Auditor in der Doppelrolle als Mitarbeiter und Auditor
– Haltung und das eigene Auftreten
– Der Auditor als Führungsperson
· Gesprächsführung im Audit:
– Gesprächsvorbereitung
– Fragen setzt das Hinhören voraus: aktives Zuhören und verschiedene Fragearten
– Schwierige Gespräche erfolgreich meistern

Methoden:
Präsentation, Gruppenarbeiten, Übungen

Zielgruppe:
· Interne Auditoren
· Mitarbeitende aus den Bereichen Qualitätsmanagement und Lebensmittelsicherheit

Trainer:
Aljoscha Niklesz, Britta Sarge in Kooperation mit Trainern und Beratern der Quant Qualitätssicherung GmbH

Dauer:
1 Tag – Bei der Terminfindung richten wir uns nach Ihnen.

Risiko erkannt. Betrieb geschützt

Risiko erkannt. Betrieb geschützt

Risiko-, Gefährungs- und Gefahrenanalyse im Qualitätsmanagement

Die Unterscheidung von Risiko-, Gefährdungs- und Gefahrenanalyse fällt vielen Praktikern schwer. Dabei ergeben sich häufig notwendige unternehmerische Entscheidungen, wie beispielsweise eine Abschätzung der Konsequenzen und Folgen sowie die Festlegung eines angemessenen Sicherheitsniveaus.Der richtige Aufwand und die Einschränkungen durch Sicherungssysteme können nur zwischen Geschäftsleitung und Qualitäts- bzw. Prozessbeauftragten ausgehandelt werden. Schützen Sie Ihr Unternehmen durch funktionierende Systeme. Legen Sie Risiken bewusst fest.

Nutzen:
Die Teilnehmenden lernen den souveränen und zielführenden
Umgang mit Risiko-, Gefährdungs- und Gefahrenanalysen.

Inhalte:
· Unterscheidung zwischen Risiko-, Gefährdungs-, Gefahrenanalyse
unter Herausarbeitung von Handlungs- und
Entscheidungsspielräumen für Qualitätsbeauftrage und
Unternehmensleitung
· Umgang mit bewussten Risiken und Übertragung von
Sicherheitsniveaus in Grenzwerte und Prozesse
· Durchführung interner Kundengespräche, Ableitung und
Beschreibung interner Grundsätze

Methoden:
Lehrgespräch, Präsentation, Gruppenübungen

Zielgruppe:
· Qualitätsmanagementbeauftragte
· Interne Auditoren
· Führungskräfte in der Lebensmittelproduktion

Trainer:
Guido Frölich

Dauer:
1 Tag – Bei der Terminfindung richten wir uns nach Ihnen.

Grün, grün, grün sind alle unsere Wälder...

Grün, grün, grün sind alle unsere Wälder...

Wie nach & haltig können wir werden?



Sie denken schon längere Zeit darüber nach, wie Sie sich selbst und Ihr Unternehmen noch umweltbewusster und nachhaltiger aufstellen können? Vielleicht spielen Sie auch mit dem Gedanken eine Zertifizierung anzugehen (bspw.EMAS)? Sie wissen aber noch nicht genau, wie und was alles möglich wäre? Sie haben Bedenken, dass Kosten und Investitionen ins Unendliche gehen und am Ende des Tages nichts dabei rumkommt?

Nutzen:
Die Teilnehmenden erhalten Entscheidungshilfen und Ideensammlungen für ihr Unternehmen, bekommen mögliche nach und haltige Ansatzpunkte für unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der Produktion, Gastronomie- und
Veranstaltungsbranche aufgezeigt und entwickeln eine Maßnahmenplanung für den eigenen Betrieb anhand verschiedener Methoden.

Inhalte:
· Grundlagen und Definition von nach & haltig
· Zertifizierungen – Einblick in den „Label-Dschungel“
· Umsetzungsmaßnahmen und Hilfen für die ersten Schritte
· „greenmeetings“ & „green Events“

Methoden:
Interaktiv, Gruppen- und Einzelarbeiten, World Café

Zielgruppe:
· Führungskräfte aus kleinen Produktionsbetrieben
· Führungskräfte aus dem Veranstaltungsbereich (Tagungshäuser, Kongresszentren)
· Führungskräfte aus der Gastronomie (Küche, Service, Bankett,Hotellerie, Systemgastronomie, Catering)

Trainer:

Anja Lindner

Dauer:
1 Tag – Bei der Terminfindung richten wir uns nach Ihnen.

Bio-Grundlagen für die Produktion

Bio-Grundlagen für die Produktion

Basiswissen kompakt

Bei der Verarbeitung von ökologischen Rohstoffen zu hochwertigen Bio-Lebensmitteln gelten strenge Richtlinien, um ihre besondere Qualität vom Anbau bis zum Handelsprodukt zu erhalten. Die Verarbeitungsunternehmen werden regelmäßig auf die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben kontrolliert. Mitarbeitende einer  Bio-Lebensmittelproduktion müssen die Wertschöpfungskette kennen und ein Bewusstsein für die besondere Qualität der produzierten Lebensmittel
haben. Hier erfahren die Teilnehmenden kompakt das Basiswissen rund um Bio.

Nutzen:
Die Teilnehmenden erhalten fundiertes Wissen über Bio-Produkte und ihre besondere Qualität sowie die Sicherung der Verarbeitungsqualität.

Inhalte:
· Grundlagen biologischer Lebensmittel
· Bio als Prozessqualität verstehen
· Geschichte von Bio als Bewegung
· Bio-Richtlinien in der Landwirtschaft und der Produktion
· Anbau-Verbände im Vergleich
· Siegel-Überblick

Methoden:
Lehrgespräch, Gruppenarbeit, Verkostung

Zielgruppe:

Mitarbeitende in Betrieben mit biologischer Verarbeitung

Trainer:
Guido Frölich, Elisa Günkel, Nadine Lamparter

Dauer:
1 Tage – Bei der Terminfindung richten wir uns nach Ihnen.